ACloud-Exit und Exit-Fähigkeit
Wir bauen Architekturen, bei denen ein Providerwechsel möglich bleibt — und wir begleiten den Wechsel, wenn er ansteht. Der Geschäftsprozess wird von der Infrastruktur getrennt, die ihn ausführt. Daten liegen in Formaten und Speichern, die sich mitnehmen lassen. Dienste, die nur bei einem Anbieter existieren, werden gekapselt oder ersetzt. Und für jede Abhängigkeit, die bleibt, gibt es einen dokumentierten Weg heraus.
Ein Cloud-Exit muss nicht vollständig sein. Oft reicht es, die kritischen Pfade exit-fähig zu machen und den Rest bewusst dort zu lassen, wo er ist. Wir sagen Ihnen, welche das sind.
„Wir bauen keine Architektur, bei der Ihr Geschäftsmodell davon abhängt, dass eine bestimmte Schnittstelle in drei Jahren noch genauso existiert.“
BAI on-premise und on-edge
Sprachmodelle müssen nicht in einer fremden Cloud laufen. Für viele Aufgaben — Dokumente lesen, Felder extrahieren, Anfragen klassifizieren, Antworten entwerfen — reicht ein spezialisiertes, kleineres Modell auf eigener Hardware. Oft ist es nicht nur günstiger, sondern besser, weil es auf die Aufgabe angepasst ist.
Wir optimieren offene Modelle für konkrete Aufgaben, damit sie kosteneffizient auf kontrollierter Infrastruktur laufen: im eigenen Rechenzentrum, bei einem europäischen Anbieter oder direkt auf den Endgeräten Ihrer Organisation. Wo ein großes Modell nötig ist, bleibt der Zugang austauschbar — kein Prozess hängt an einem bestimmten Anbieter.
COpen-Source-Strategie
Wir setzen bei Kundenlösungen auf offene Software, und unsere eigenen Werkzeuge veröffentlichen wir unter offener Lizenz. Nicht aus Ideologie: Offener Quellcode ist die einzige Form von Software, die Sie prüfen, anpassen und weiterbetreiben können, wenn der Hersteller es nicht mehr tut.
Eine Open-Source-Strategie heißt nicht, alles selbst zu bauen. Sie heißt, bei jeder Komponente zu wissen, was passiert, wenn sie wegfällt — und bei den kritischen Komponenten eine Antwort zu haben, die nicht „dann haben wir ein Problem“ lautet.